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Planung und Nachbereitung
Das Praktikum wird garantiert ein Erfolg wenn man sich darauf vorbereitet. Praktikanten sollten sich deshalb schon lange vor der Bewerbung um die Praktikumsstelle folgende Fragen beantworten können:
• Welche Fragen habe ich an meinen Ausbilder/Betreuer?
Empfehlenswert sind fachliche Fragen jeder Art. Hilfestellung bieten die Unterlagen zu den Berufsbildern, welche man beim Arbeitsamt (www.arbeitsamt.de) erfragen kann. Hier sind die Tätigkeiten gut beschrieben.
• Welche Hobbies habe ich?
Womit verbringt man seine Freizeit hauptsächlich... - mit Dingen, die einen wirklich interessieren! Ein Beruf macht nur dann Spaß, wenn man sich zu der Tätigkeit berufen fühlt.
Lese ich gerne? Schreibe ich gerne? Rechne ich gerne? Treibe ich gerne Sport? Zeichne ich gerne?
Wenn man sein Hobby zum Beruf macht, ist man stehts motiviert.
Empfehlenswert ist deshalb eine eigene Liste auf Papier zu bringen: Mit Zielen, Wünschen, Ideen, Notizen usw.
• Wo ist mein Wunschbetrieb?
Empfehlenswert sind auch Kurzpraktika im Ausland oder einer anderen Stadt. Dafür kann man die Ferien nutzen
• Schreibe ich ein Berichtsheft?
Auch wenn es sich nur um ein Schnupperpraktikum handelt, ist ein Berichtsheft empfehlenswert. Man kann sich ein kleines Praktikumstagebuch anlegen und Abends nochmal revue passieren lassen, was man den Tag über erlebt hat. In einer Betrieblichen Ausbildung sind Berichtshefte Pflicht, weil sie als Ausbildungsnachweis dienen und einen Lerneffekt haben.
• Wie groß ist mein Wunschbetrieb?
Empfehlenswert sind 2 Praktika - eines in einem kleinen Unternehmen (1 - 5 Mitarbeiter) und ein weiteres in einem mittleren (5 - 20 Mitarbeiter) oder einem noch größeren Unternehmen. Nur so kann man selbst besser vergleichen und sich dann entscheiden, wo die berufliche Reise hingeht!
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